In    Heidelberg    geboren.    Realschulabschluß,    Steinmetz-    Bildhauerausbildung.    Gründung    der Steinwerkstatt    in    Heidelberg.    1995    Umzug    der    Werkstatt    nach    Bayern.    Seit    2006    als selbstständiger Steinbildhauer, in der Hauptsache an Lichtobjekten, arbeitend. Der    Akt    des    Schaffens    ist    ein    Spiel.    Ein    unbekanntes    Spiel    mit    Materialien    und    den verschiedenen   Möglichkeiten   die   es   zu   verstehen,   zu   variieren   und   zu   arrangieren   gilt.   Es   ist immer anders und immer neu. Kunst   besteht   für   mich   dabei   in   der   den   schaffenden   Prozess   ständig   begleitenden   Eingebung und   in   der   Fähigkeit   die   dazu   nötigen   Materialien   so   zu   bearbeiten,   dass   ein   stimmendes Ganzes, welches sich aus sich selbst heraus erklären muss, generiert wird. Ausstellungen seit 2008 Langenzeller   Schloss,   Heidelberg,   Karlsruhe,   München,   Rearthalle   Ihlienworth   2011   /   2013, Weilheim, Tutzing, Garmisch Patenkirchen, Wilzhofen, Verona, Schwabach, Paris, Bernried, Puplikumspreis der Schwabacher Kunsttagen 2013 KGB e.V. Mitgliedschaft seit 2008 ( Verein für Kunst, Gesundheit und Bildung) Stein-, Licht-, Goldobjekte Steine   werden   gebrochen   und   auseinander   gehalten   -   ein   Spalt   entsteht.   Bruchflächen   werden     vergoldet. Leuchtmittel sind im oberen Teil des Objekts. Goldreflektiertes   Licht   flutet   aus   dem   Spalt   im   Stein   und   scheint   im   Raum   zu   stehen.   Es   ist   das Schwebe unterstreichende Vehikel. Auf   den   ersten   Blick   wird   unfassbares   wahrgenommen.   Schwerkraft   und   Gewicht   scheinen außer   Kraft   gesetzt.   Stein   scheint   zu   schweben.   Die   Schwere   und   die   Härte   des   Steins   werden mit der Leichtigkeit des Goldlichts vereint. Steinhälften   scheinen   sich   wie   Magnete   abzustoßen.   Im   Spalt   sieht   es   nach   Feuer   aus,   es   tun sich   Landschaften   darin   auf.   Austretendes   Goldlicht   steht   fast   wie   ein   Nebelschleier   im   Raum. Blau   im   Spektralspektrum,   Marker   für   die   Pupille   anzuspannen,   wird   durch   die   Reflektion   mit Gold    fast    ganz    herausgenommen.    Am    Auge    beginnt    die    Körperentspannung.    Ruhiges, deutliches Licht wird generiert. Luftwatte. Beide   Komponenten,   die   Wucht   des   Steins   und   der   feine   Goldschlitz,   sind   sehr   gegensätzlich. Trotzdem   harmonieren   die   beiden   Materialien   wie   untrennbar      und   gehen   eine   Symbiose   ein, von   der   das   Objekt   als   Einheit   lebt.   Mehr   und   mehr   vereint   und   versteht   der   Betrachter   die archaisch sowie kontemplativen somit paradoxen Attribute der Objekte. Da Licht sehr schwer zu beschreiben und zu fotografieren ist, ist es wirklich erforderlich die Leucht-Objekte unmittelbar und in Wirklichkeit zu sehen.
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In           Heidelberg           geboren.           Realschulabschluß,           Steinmetz- Bildhauerausbildung.    Gründung    der    Steinwerkstatt    in    Heidelberg.    1995 Umzug     der     Werkstatt     nach     Bayern.     Seit     2006     als     selbstständiger Steinbildhauer, in der Hauptsache an Lichtobjekten, arbeitend. Der   Akt   des   Schaffens   ist   ein   Spiel.   Ein   unbekanntes   Spiel   mit   Materialien und   den   verschiedenen   Möglichkeiten   die   es   zu   verstehen,   zu   variieren   und zu arrangieren gilt. Es ist immer anders und immer neu. Kunst    besteht    für    mich    dabei    in    der    den    schaffenden    Prozess    ständig begleitenden   Eingebung   und   in   der   Fähigkeit   die   dazu   nötigen   Materialien so   zu   bearbeiten,   dass   ein   stimmendes   Ganzes,   welches   sich   aus   sich   selbst heraus erklären muss, generiert wird. Ausstellungen seit 2008 Langenzeller      Schloss,      Heidelberg,      Karlsruhe,      München,      Rearthalle Ihlienworth    2011    /    2013,    Weilheim,    Tutzing,    Garmisch    Patenkirchen, Wilzhofen, Verona, Schwabach, Paris, Bernried, Puplikumspreis der Schwabacher Kunsttagen 2013 KGB e.V. Mitgliedschaft seit 2008 ( Verein für Kunst, Gesundheit und Bildung) Stein-, Licht-, Goldobjekte Steine   werden   gebrochen   und   auseinander   gehalten   -   ein   Spalt   entsteht. Bruchflächen    werden        vergoldet.    Leuchtmittel    sind    im    oberen    Teil    des Objekts. Goldreflektiertes   Licht   flutet   aus   dem   Spalt   im   Stein   und   scheint   im   Raum zu stehen. Es ist das Schwebe unterstreichende Vehikel. Auf   den   ersten   Blick   wird   unfassbares   wahrgenommen.   Schwerkraft   und Gewicht    scheinen    außer    Kraft    gesetzt.    Stein    scheint    zu    schweben.    Die Schwere    und    die    Härte    des    Steins    werden    mit    der    Leichtigkeit    des Goldlichts vereint. Steinhälften   scheinen   sich   wie   Magnete   abzustoßen.   Im   Spalt   sieht   es   nach Feuer   aus,   es   tun   sich   Landschaften   darin   auf.   Austretendes   Goldlicht   steht fast   wie   ein   Nebelschleier   im   Raum.   Blau   im   Spektralspektrum,   Marker   für die    Pupille    anzuspannen,    wird    durch    die    Reflektion    mit    Gold    fast    ganz herausgenommen.    Am    Auge    beginnt    die    Körperentspannung.    Ruhiges, deutliches Licht wird generiert. Luftwatte. Beide   Komponenten,   die   Wucht   des   Steins   und   der   feine   Goldschlitz,   sind sehr    gegensätzlich.    Trotzdem    harmonieren    die    beiden    Materialien    wie untrennbar      und   gehen   eine   Symbiose   ein,   von   der   das   Objekt   als   Einheit lebt.   Mehr   und   mehr   vereint   und   versteht   der   Betrachter   die   archaisch sowie kontemplativen somit paradoxen Attribute der Objekte. Da Licht sehr schwer zu beschreiben und zu fotografieren ist, ist es wirklich erforderlich die Leucht-Objekte unmittelbar und in Wirklichkeit zu sehen.
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